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DaZ-Unterricht in der Grundschule wirksam gestalten

Bert Lemke

Bert Lemke

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25. April 2026

Digitale Merk-Bilder für den DaZ-Grundwortschatz in der Grundschule: Körper, Gefühle, Kleidung, Farben, Zahlen, Essen, Haus, Stadt, Tiere, Monate, Wochentage, Schultasche.

Ein Kind kann im Mathematikunterricht längst bis 100 rechnen und trotzdem an einer einfachen Textaufgabe scheitern, weil ihm einzelne deutsche Wörter fehlen. Genau hier setzt Deutsch als Zweitsprache in der Grundschule an. Ich zeige, wie DaZ-Unterricht aufgebaut sein sollte, welche Methoden im Alltag funktionieren, wie Fachunterricht sprachsensibel wird und woran Lehrkräfte Fortschritte erkennen.

Guter DaZ-Unterricht verbindet Sprache, Handlung und echte Teilhabe

  • Alltagssprache und Bildungssprache werden gezielt, aber immer in sinnvollen Situationen aufgebaut.
  • Eine gute Unterrichtsstunde folgt einem klaren Ablauf von Wortschatz, Sprachhandlung, Übung und Anwendung.
  • Bilder, Gegenstände, Bewegung und Satzmuster helfen Kindern, neue Wörter schneller zu verstehen und zu verwenden.
  • Die Förderung gelingt am besten, wenn DaZ-Stunden und Regelunterricht eng zusammenarbeiten.
  • Fortschritte sollten anhand konkreter Sprachhandlungen und nicht nur durch Arbeitsblätter beurteilt werden.

Was DaZ-Unterricht in der Grundschule leisten muss

Deutsch als Zweitsprache richtet sich an Kinder, die Deutsch nicht als erste Familiensprache erworben haben und es für Schule, Alltag und soziale Beziehungen brauchen. Das ist etwas anderes als klassischer Fremdsprachenunterricht. Die Kinder lernen Deutsch nicht nur als zusätzliches Fach, sondern als Werkzeug für alle anderen Lernbereiche.

Im Mittelpunkt stehen deshalb nicht isolierte Grammatikregeln, sondern konkrete Situationen. Ein Kind soll sagen können, dass es einen Bleistift braucht, eine Aufgabe nicht versteht, einen Versuch beschreiben oder mit einem Partner eine Lösung besprechen kann. Grammatik wird dabei nicht weggelassen, sondern aus diesen Sprachhandlungen heraus aufgebaut.

Ich halte es für einen häufigen Fehler, DaZ-Förderung auf möglichst viele Vokabeln zu reduzieren. Entscheidend ist nicht, ob ein Kind 30 neue Wörter abschreiben kann, sondern ob es mit fünf bis acht zentralen Wörtern tatsächlich handeln, fragen und antworten kann.

DaZ, DaF und sprachsensibler Unterricht

DaF bedeutet Deutsch als Fremdsprache und beschreibt meist das Lernen außerhalb eines deutschsprachigen Alltags. DaZ steht für Deutsch als Zweitsprache und meint den Erwerb in einer Umgebung, in der Deutsch ständig gebraucht wird. In der Grundschule überschneiden sich beide Bereiche manchmal, für die Planung ist die Unterscheidung trotzdem hilfreich.

Zusätzlich braucht es sprachsensiblen Fachunterricht. Damit ist gemeint, dass Lehrkräfte in Mathematik, Sachunterricht oder Kunst die sprachlichen Anforderungen sichtbar machen und mitlernen lassen. Ein Experiment über Wasser ist dann nicht nur naturwissenschaftliches Lernen. Die Kinder üben zugleich Wörter wie schwimmen, sinken, beobachten und vermuten.

So entsteht eine tragfähige DaZ-Stunde

Eine einzelne DaZ-Stunde muss nicht spektakulär sein. Sie sollte vor allem vorhersehbar, aktiv und sprachlich klar sein. Für eine Unterrichtseinheit von etwa 45 Minuten bewährt sich ein Ablauf, der neue Sprache zunächst verständlich macht und sie anschließend in echten Gesprächen verwenden lässt.

  1. Ankommen und Wiederholen für etwa 5 Minuten. Begrüßungsrituale, Bildkarten oder ein kurzes Bewegungsspiel aktivieren bekannte Wörter.
  2. Neuer Wortschatz für etwa 10 Minuten. Die Lehrkraft zeigt Gegenstände, Bilder oder Handlungen und spricht die Wörter deutlich vor.
  3. Sprachmuster üben für etwa 10 Minuten. Die Kinder verwenden Satzrahmen wie „Ich habe ...“, „Das ist ...“ oder „Ich vermute, dass ...“.
  4. Partner- oder Gruppenarbeit für etwa 15 Minuten. Die Sprache wird in einer kleinen Aufgabe gebraucht, etwa beim Sortieren, Fragenstellen oder Beschreiben.
  5. Sicherung und Abschluss für etwa 5 Minuten. Die wichtigsten Wörter und ein Beispielsatz werden gemeinsam wiederholt.

Ein guter Satzrahmen nimmt Kindern nicht das Denken ab. Er senkt lediglich die sprachliche Hürde, damit sie sich auf den Inhalt konzentrieren können. Aus „Ich sehe ...“ wird später „Ich sehe ..., weil ...“, und daraus entstehen zunehmend selbstständige Aussagen.

Ein Beispiel aus dem Schulalltag

Beim Thema „Meine Schulsachen“ liegen ein Heft, ein Lineal, ein Radiergummi und ein Klebestift auf dem Tisch. Die Kinder hören, zeigen, benennen und ordnen die Gegenstände. Danach fragen sie sich gegenseitig: „Was hast du?“ und antworten: „Ich habe ein Heft.“

In der nächsten Stufe kommt die Funktion hinzu. „Womit schreibst du?“ - „Mit einem Bleistift.“ So lernen die Kinder nicht nur Nomen, sondern auch Artikel, Präpositionen und vollständige Satzmuster. Der Gegenstand macht die Bedeutung unmittelbar verständlich und verhindert, dass die Stunde in Übersetzungen stecken bleibt.

Mit Bildern, Bewegung und Handlung wird Sprache verständlich

Gerade Anfängerinnen und Anfänger brauchen einen Unterricht, der mehrere Sinne anspricht. Ein Bild, eine Geste, ein echter Gegenstand und ein wiederholter Satz wirken zusammen deutlich stärker als eine lange Erklärung auf Deutsch. Diese Form der Unterstützung wird oft als Scaffolding bezeichnet. Gemeint sind sprachliche Gerüste, die später schrittweise abgebaut werden.

Bildkarten eignen sich zum Einführen und Sortieren von Wortschatz. Bewegungsspiele helfen bei Verben und Präpositionen. Eine Lehrkraft kann sagen: „Stell dich neben den Tisch“, „Lege den Ball unter den Stuhl“ oder „Gehe hinter die Tür“. Die Kinder verstehen die Bedeutung durch die Handlung und verwenden die Wörter anschließend selbst.

Welche Materialien wirklich helfen

  • Reale Gegenstände aus dem Klassenraum für Nomen und einfache Handlungen
  • Bild- und Wortkarten zum Zuordnen, Sortieren und Wiederholen
  • Satzstreifen mit Satzanfängen für Gespräche und Beschreibungen
  • Wortschatzhefte mit Bild, Artikel, Plural und Beispielsatz
  • Hörangebote für Aussprache, Hörverstehen und selbstständiges Üben
  • Vereinfachte Sachtexte mit Bildern, markierten Schlüsselwörtern und kurzen Abschnitten

Arbeitsblätter haben ihren Platz, aber sie sind kein Unterrichtskonzept. Besonders bei Kindern mit wenig Schulerfahrung kann ein Blatt mit vielen Aufgaben eher überfordern. Ich würde zuerst sprechen, zeigen und handeln lassen und erst danach schreiben. Schreiben sollte die mündliche Sprachentwicklung unterstützen, nicht an ihre Stelle treten.

Sprachförderung darf nicht an der Klassentür enden

Ein Förderkurs außerhalb der Klasse kann wichtige Grundlagen schaffen. Er reicht aber nicht aus, wenn das Kind im Sachunterricht, in Mathematik und auf dem Pausenhof weiterhin sprachlich allein bleibt. Die größte Wirkung entsteht, wenn DaZ-Lehrkraft und Klassenlehrkraft denselben Wortschatz aufgreifen und die Kinder ihn in verschiedenen Situationen anwenden.

Plant die Klasse zum Beispiel eine Unterrichtsreihe über den Wald, sollten zentrale Wörter wie Blatt, Stamm, Wurzel, wachsen und vergleichen vorher eingeführt werden. Im Sachunterricht geht es dann nicht nur darum, diese Begriffe zu erkennen. Die Kinder sollen einen Baum beschreiben, Beobachtungen festhalten und Unterschiede erklären können.

Getrennter Förderkurs oder gemeinsames Lernen

Unterrichtsform Stärke Grenze
Kleingruppe oder Förderkurs Intensive Wiederholung, geschützter Gesprächsraum und individuelles Tempo Transfer in die Stammklasse muss bewusst vorbereitet werden
DaZ-Förderung in der Stammklasse Direkte Teilhabe an Fachinhalten und sozialen Situationen Die Lehrkraft muss mehrere sprachliche Niveaus gleichzeitig berücksichtigen
Kombiniertes Modell Verbindet Grundlagenförderung mit echter Anwendung im Klassenalltag Erfordert Absprachen, Zeit und klare Zuständigkeiten

In der Praxis ist eine Kombination meistens am tragfähigsten. Im Förderkurs lassen sich Aussprache, Grundwortschatz oder Satzmuster konzentriert üben. In der Klasse zeigt sich, ob die Kinder diese Mittel auch beim Rechnen, Erzählen und Zusammenarbeiten einsetzen können.

Heterogene Lerngruppen sinnvoll differenzieren

DaZ-Gruppen sind selten einheitlich. Ein Kind kennt vielleicht viele deutsche Wörter, schreibt aber noch unsicher. Ein anderes spricht kaum Deutsch, kann jedoch komplexe mathematische Aufgaben lösen. Alter, Alphabetisierung, bisherige Schulerfahrung und der Gebrauch der Familiensprache beeinflussen den Lernweg erheblich.

Deshalb sollten nicht alle Kinder immer dieselbe Aufgabe auf dieselbe Weise bearbeiten. Ein gemeinsames Thema ist möglich, aber die sprachliche Unterstützung kann unterschiedlich ausfallen. Ein Anfänger ordnet Bilder zu, ein fortgeschrittenes Kind formuliert eine Begründung oder schreibt einen kurzen Text.

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Differenzierung ohne Materialchaos

  • Basisniveau mit Bildern, Nachsprechen, Zeigen und einzelnen Wörtern
  • Aufbauniveau mit Satzrahmen, Partnerfragen und kurzen Antworten
  • Erweitertes Niveau mit Begründungen, Vergleichen und freien Texten

Diese drei Stufen lassen sich mit demselben Material umsetzen. Bei einem Bild zum Thema „Frühstück“ benennt ein Kind Lebensmittel, ein zweites bildet Sätze wie „Ich esse gern Brot“, und ein drittes erklärt, was gesund ist und warum. So bleibt die Gruppe zusammen, ohne dass einzelne Kinder dauerhaft warten oder unterfordert werden.

Mehrsprachigkeit sollte dabei nicht als Störung behandelt werden. Wenn Kinder ein Wort in ihrer Familiensprache vergleichen, über eine zweisprachige Wortliste arbeiten oder Wissen aus ihrer bisherigen Schule einbringen, kann das den Lernprozess stärken. Die gemeinsame Zielsprache bleibt Deutsch, aber die vorhandenen Sprachen dürfen als Lernressource sichtbar sein.

Fortschritte beobachten und realistisch bewerten

Ein Test mit Lückensätzen zeigt nur einen kleinen Ausschnitt der Sprachentwicklung. Für DaZ-Kinder ist es aussagekräftiger, regelmäßig zu beobachten, was sie in echten Situationen bereits können. Versteht das Kind einen Arbeitsauftrag? Kann es um Hilfe bitten? Beschreibt es einen Gegenstand mit zwei Merkmalen?

Ich würde für jedes Kind wenige, klare Beobachtungsschwerpunkte festlegen. Nach zwei bis vier Wochen kann die Lehrkraft prüfen, ob ein Satzmuster sicherer verwendet wird, ob der aktive Wortschatz wächst oder ob das Kind häufiger mit anderen spricht. Kleine, dokumentierte Schritte sind hilfreicher als pauschale Aussagen wie „muss mehr Deutsch lernen“.

Bereich Konkretes Beobachtungsziel
Hörverstehen Das Kind führt einen zweistufigen Arbeitsauftrag aus.
Sprechen Das Kind beantwortet eine Frage mit einem vollständigen Satz.
Wortschatz Das Kind verwendet neue Wörter passend in einer Handlung.
Lesen Das Kind entnimmt einem kurzen Text eine konkrete Information.
Schreiben Das Kind verfasst mehrere verständliche Sätze zu einem bekannten Thema.

Fehler gehören dabei zum Lernprozess. Wenn ein Kind „Ich habe gegangen“ sagt, sollte die Lehrkraft nicht nur korrigieren, sondern das richtige Muster mehrfach sinnvoll anbieten: „Du bist gegangen. Wohin bist du gegangen?“ So bleibt das Gespräch erhalten und die korrekte Form bekommt einen klaren Zusammenhang.

Typische Fehler kosten Zeit und Motivation

Der häufigste Fehler ist ein zu hohes Lerntempo. Werden in einer Stunde 20 neue Wörter eingeführt, bleibt vieles oberflächlich. Besser sind wenige Begriffe, die in verschiedenen Spielen, Gesprächen und Fächern wieder auftauchen.

Auch ständiges Übersetzen löst das Problem nicht dauerhaft. Eine Übersetzung kann am Anfang helfen, besonders bei abstrakten Wörtern. Für viele Grundschulkinder sind jedoch Bild, Handlung und Beispiel nachhaltiger, weil sie die Bedeutung direkt mit der Situation verbinden.

  • Keine langen Erklärungen, wenn eine Handlung oder ein Bild genügt.
  • Keine Korrektur jedes einzelnen Fehlers während des freien Sprechens.
  • Keine Aufgaben, die ausschließlich Lesefähigkeit prüfen, wenn eigentlich Sachwissen gefragt ist.
  • Keine Sonderrolle für DaZ-Kinder, die sie dauerhaft von der Klassengemeinschaft trennt.
  • Keine Bewertung von Sprachstand und fachlicher Leistung als wären sie dasselbe.

Ein weiterer Stolperstein ist die fehlende Abstimmung im Kollegium. Wenn im Förderkurs andere Wörter und Satzmuster geübt werden als im Klassenunterricht, müssen Kinder ständig neu anfangen. Ein kurzer Austausch von zehn Minuten pro Woche kann bereits helfen, Themen, Lernziele und Beobachtungen zusammenzuführen.

Was eine Grundschule dauerhaft verankern sollte

DaZ-Förderung wird besonders wirksam, wenn sie nicht von einer einzelnen engagierten Person abhängt. Ein gemeinsamer Wortschatzplan, feste Gesprächsrituale und sprachsensible Arbeitsaufträge schaffen Verlässlichkeit. Davon profitieren nicht nur neu zugewanderte Kinder, sondern die gesamte Klasse.

Für den Start genügt ein überschaubares Konzept. Die Schule kann zunächst drei Alltagssituationen auswählen, etwa Arbeitsaufträge verstehen, um Hilfe bitten und Partnerarbeit organisieren. Dazu werden passende Satzmuster, Bilder und Beobachtungskriterien entwickelt. Erst wenn diese Abläufe sitzen, lohnt es sich, weitere Themen hinzuzunehmen.

Mein wichtigster Rat lautet deshalb, Sprache nicht als Zusatzprogramm zu behandeln. Kinder lernen Deutsch am besten dort, wo sie etwas zu sagen, zu entdecken oder gemeinsam zu lösen haben. Ein klarer Rahmen, echte Gespräche und geduldige Wiederholung machen im Grundschulalltag meist mehr aus als ein besonders aufwendiges Materialpaket.

Häufig gestellte Fragen

Die Stunde beginnt mit etwa 5 Minuten Ankommen und Wiederholen. Danach folgen rund 10 Minuten neuer Wortschatz, 10 Minuten Satzmuster, 15 Minuten Partner- oder Gruppenarbeit und 5 Minuten Sicherung. So wird Sprache zuerst verständlich eingeführt und anschließend in echten Gesprächen angewendet.

Bilder, reale Gegenstände, Gesten und Bewegung machen neue Wörter unmittelbar verständlich. Satzrahmen wie „Ich habe ...“, „Das ist ...“ oder „Ich vermute, dass ...“ erleichtern erste Gespräche. Beim Thema Schulsachen können Kinder etwa Gegenstände benennen, ordnen und mit Fragen wie „Was hast du?“ verwenden.

Am tragfähigsten ist meist eine Kombination. In einer Kleingruppe lassen sich Aussprache, Grundwortschatz und Satzmuster konzentriert üben, während die Kinder in der Stammklasse Sprache direkt beim Rechnen, Erzählen und Zusammenarbeiten anwenden. Dafür sollten DaZ- und Klassenlehrkraft denselben Wortschatz und dieselben Lernziele abstimmen.

Statt nur Lückensätze zu testen, sollte die Lehrkraft echte Sprachhandlungen beobachten. Konkrete Ziele sind zum Beispiel, dass ein Kind einen zweistufigen Auftrag ausführt, eine Frage vollständig beantwortet oder neue Wörter passend in einer Handlung verwendet. Nach zwei bis vier Wochen können diese kleinen, dokumentierten Schritte erneut geprüft werden.
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Autor Bert Lemke
Bert Lemke
Mein Name ist Bert Lemke und seit nunmehr neun Jahren beschäftige ich mich intensiv mit den Themen Bildung, Schule und Erziehung. Diese lange Zeit hat mir die Möglichkeit gegeben, tief in die Materie einzutauchen und die vielschichtigen Aspekte, die unsere Lernumgebungen prägen, aus verschiedenen Blickwinkeln zu betrachten. Mich fasziniert besonders, wie wir Wissen so aufbereiten können, dass es für jeden verständlich wird und wie wir komplexe Zusammenhänge im Schulalltag und in der Erziehung greifbar machen. Dabei lege ich Wert darauf, Informationen sorgfältig zu prüfen, aktuelle Entwicklungen zu verfolgen und stets darauf zu achten, dass die Inhalte auf lily-braun-oberschule.de nicht nur korrekt, sondern auch praxisnah und leicht zugänglich sind. Mein Ziel ist es, Ihnen fundierte Einblicke zu geben, die Ihnen helfen, die Welt der Bildung besser zu verstehen.
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